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635. Виталий Манкевич   (07.04.2004 22:57)
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Сане Погребному и всем:
Я переделал раздел Списки. Вставил туда страницу из ГСВГ-шной базы над которой работаю. Таблицу можно редактировать - добавлять/изменять свою информацию. Туда можно записать все аськи, телефоны и т.д.

634. Лена П.   (07.04.2004 22:49)
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Совсем забыла! Света Герасимова живет в Минске, родители в Бресте - есть связь. О данном сайте ей сообщено, думаю, скоро объявится.

Отправила свою фото, так я выгляжу в настоящее время.

633. Гадостеву от ПопенкО   (07.04.2004 22:41)
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Это воспринимать как наезд?! Вообще-то я уже 6 лет, как КоролевА!!!

632. Вика Шкутько   (07.04.2004 22:38)
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Привет всем моим одноклассникам, рада всех слышать. Надеюсь, когда-нибудь соберемся вместе. Радостев, что ж ты меня матерью-героиней сделал, троих навешал? Слава богу, что не твои! Как бы я прокормила таких слонов!!!

631. жека панин   (07.04.2004 22:36)
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Привет всем однокласникам!Недавно узнал про сайт,но т.к.у меня нет интернета добрался до кафе.Все здорово,чувства переполняют,но неумение обращатся с комрьютером сдерживают...В 2002 году был в Олим-дорфе,в нашей 81 школе,есть фото.Мой тел;0112-756898 звоните,ибо вы не представляете каких трудов стоило написать ето письмо... Всем пока!!!

630. Погребной   (07.04.2004 21:13)
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Манкевичу, отцу родному: Виталя, не сочти за труд, номера АСЕк где-нибудь в одно место сложи для нашего удобства

629. Погребной А 1988   (07.04.2004 21:10)
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Ну, блин театр одного актера , где все? Приходите в выходные на сайт часиков в 18 по Москве, думаю, что получится пообщаться.
Виталя , крёстный отец, млин,давай рули, в смысле не рули давай, а заруливай жизнью на сайте. Примите , чтоли иогурта эрман, БОЛЬШЕ ЖИЗНИ GSVG81

628. Погребной Александр   (07.04.2004 21:06)
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Шутов , будь здоров не кашляй! В Аргуне был с конца ноября 2000 по апрель 2001. Кафан у рынка ( в виде старой башни)- тоже наша работа. Мне там в бочину под броник прилетело от мирных жителей

627. Погребной Александр 1988   (07.04.2004 21:01)
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Андрей на твой пост:"Я тут высчитал, что один Боцман сегодня идет по курсу 2.69 Погребных".
Оценил! Предлагаю ввести различные меры измерения нашего сайта. Мера веса 1 Погребной = 55 кг, мера длины 1 Манкевич (Виталя , какой рост?); обхват груди - 1 Боцман и т.д.

626. Погребной   (07.04.2004 20:47)
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Почему то немецкая U с точками заменилась на ?. Это текстовка с сайта об олимпии , может быть у кого есть время прога переведут это? Есть и он лайновый перевод на http://www.translate.ru/

625. Погребной   (07.04.2004 20:44)
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Ehemaliges Olympisches Dorf Elstal
Bereits 1906 hatte sich Deutschland als Austragungsort f?r die Olympischen Spiele beworben und den Zuschlag erhalten. Dann kam der Erste Weltkrieg und die Spiele fanden nicht statt. In den Zwanziger Jahren bewarb man sich erneut - diesmal f?r die Spiele im Jahre 1936 - und wurde 1931 vom Internationalen Olympischen Komitee erneut ausgew?hlt.
Das Olympische Dorf, in dem die Athleten w?hrend der Spiele (1. bis 16. August 1936) untergebracht werden sollten, wollte man als erholsame Oase, fernab des Trubels, gestalten. Die Planungsleitung ?bertrug man dem Architekten Werner March, der schon f?r das Reichssportfeld und das Olympiastadion beauftragt worden war. Ein passendes Gel?nde fand man unweit westlich von Berlin, bei D?beritz auf einem von der deutschen Wehrmacht zur Verf?gung gestellten Gel?nde - Hausherr war damit der Reichkriegsminister.
Die gesamte Anlage, immerhin rund 540.000m?, wurde landschaftlich nach den Ideen des Architektenteams und nat?rlich denen der NS-F?hrung gestaltet. Gro?e Mengen Erde wurden bewegt, um einen oberen und einen unteren Dorfteil, H?gel und einen See anzulegen. Um diese k?nstliche Natur zu beleben, lie? man eine gro?e Zahl von Wasserv?geln und -tieren aus dem Berliner Zoo herbeischaffen.
Mit Hilfe der Heeresverwaltung entstanden auf der gro?en Fl?che nun rund 150 Geb?ude, ausgef?hrt von regionalen Firmen. Die Nationalsozialisten legten hierbei Wert darauf, da? nur "rein deutsche Arbeiter arischer Abstammung" eingesetzt wurden. In den 140 Quartieren (bis auf f?nf alle einst?ckig) sollten 3.738 ausschlie?lich m?nnliche Sportler untergebracht werden - die 328 Sportlerinnen brachte man in direkter Stadionn?he unter. W?hrend der Spiele stellte sich heraus, da? inclusive des Begleitpersonals wesentlich mehr Pl?tze, n?mlich ?ber f?nftausend, ben?tigt wurden. Diese urspr?nglich offenbar nicht eingeplanten Personen brachte man in den ebenfalls neu errichteten Kasernenbl?cken au?erhalb des Dorfes unter. Diese Bauten sind heute renoviert und dienen als Mehrfamilienh?user. Das einzige weitere, haupts?chlich zu Wohnzwecken errichtete Haus im olympischen Dorf war das des B?rgermeisters bzw. Kommandanten.
Neben der landschaftlichen Gestaltung hatte man nat?rlich noch weitere Anstrengungen unternommen, damit die Sportler sich m?glichst wohl f?hlten - sicherlich nicht zuletzt auch als Werbung f?r das damalige Nazi-Deutschland. Am Ufer des Sees befand sich eine kleine finnische Sauna, oberhalb auf einem H?gel eine runde Bastion mit der Funktion eines Terassen-Caf?s.
Im Hindenburghaus, einem zweist?ckigen Bau mit Trainings- und Funktionsr?umen, befand sich ein gro?er Theatersaal, in dem Konzerte Tanz-, Theater- und Filmvorf?hrungen stattfanden - organisiert von der sog. "Abteilung Freude" unter Federf?hrung der NS-Kulturgemeinde. Mehrmals t?glich spielte eine Milit?rkapelle an verschiedenen Stellen im Dorf.
Direkt an der Reichsstra?e nach Hamburg (heutige B5) lag das viertelkreisf?rmige Empfangsgeb?ude, das heute leider nicht mehr steht. Hier waren neben Empfang und Verwaltung auch die "Halle der Nationen", eine Gastst?tte, Aufenthaltsr?ume, Bank, Post und andere Infrastruktur untergebracht. Ganz in der N?he verband ein Tunnel unter der Reichsstra?e das Dorf mit den s?dlich gelegenen Areal, auf dem u.a. die Military-Reiter untergebracht waren. Diese Unterf?hrung wurde im Zuge der Verbreiterung der B5 Ende der neunziger Jahre zugesch?ttet.
Zentraler Punkt der Dorfanlage war das "Speisehaus der Nationen", in dem es 38 K?chen und Speiser?ume f?r alle Mannschaften gab. Der Bau war so angelegt, da? von der obersten der drei terassenartig angelegten Etagen das Olympiastadion zu sehen war. In diesem ellipsenf?rmigen Bau mit Innenhof befand sich auch das Heiz- und Kraftwerk, K?hl- und Vorratsr?ume, Garagen und Werkstatt sowie die dorfeigene Feuerwehr.
Nat?rlich hatte man auch Trainingsm?glichkeiten vorgesehen - jeweils mit echten Wettkampfma?en, wie man sie im bzw. am Olympiastadion vorfand. N?rdlich des Sportplatzes mit Aschenbahn befand sich die Turn- bzw. Sporthalle, s?dlich davon die Schwimmhalle mit 25m-Bahnen. Dieses Geb?ude verf?gte ?ber elektrisch hebbare Fenster - damals eine echte Sensation. Leider wurde das Dach der Schwimmhalle in den 1990er Jahren von Jugendlichen angesteckt.
Das gesamte Dorf war auch w?hrend der Spiele umz?unt und bewacht. Strenge Zugangsregelungen legten fest, wer hinein durfte. Frauen durften nicht auf das Gel?nde, aber offenbar gab es doch einige Ausnahmen oder "Mittel und Wege". Die Bev?lkerung durfte nur ein einziges Mal an einem Tag der offenen T?r vor dem Begin der Sommerspiele einen Blick hinein werfen - es sollte die letzte M?glichkeit bis nach der Wende Anfang der Neunziger sein!
Eine der Ma?gaben beim Bau bestand darin, da? das Nutzungsrecht an allen Bauten sofort nach den Sommerspielen an die Wehrmacht ?bergehen sollte. Vorgesehen war die Unterbringung der Infanterieschule und des 1. Bataillons des Infanterie-Lehrregiments und so geschah es dann auch. Das Speisehaus wurde zum Lazarett - einem der modernsten seiner Zeit. Im Empfangsgeb?ude wurden Kommandantur, Stab und Offiziersheim untergebracht, das Hindenburghaus machte man zum H?rsaal.
Nach dem Krieg zog die Sowjetarmee als neuer Hausherr ein. Die Skulpturen und Reliefs wurden entfernt, Wandmalereien ?bert?ncht und teilweise durch eigene, nicht weniger propagandistisch angehauchte, ersetzt. Wahrscheinlich in den f?nfziger Jahren wurde das Empfangsgeb?ude abgerissen. Nach und nach wurden immer mehr der Wohnh?user abgebrochen und durch "moderne" Plattenbauten ersetzt.
Als die Sowjets 1992 abzogen, hinterlie?en sie das Gel?nde zwar nicht im allerbesten Zustand, mit dem heutigen war er allerdings gar nicht vergleichbar. Jahrelange Pl?nderungen und Vandalismus haben deutliche Spuren hinterlassen. Heute stehen die Bauten unter Denkmalschutz, genutzt werden sie aber nicht. Die g?rtnerischen Anlagen sind vollkommen verwildert, der See l?ngst verlandet. Im Laufe der Jahre seit der Wende gab es viele Pl?ne, realisiert wurde jedoch keiner davon.
F?hrungen ?ber das Gel?nde finden regelm??ig jeden ersten Samstag im Monat um 10:00 und 14:00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich!. N?here Info gibt der Verein Historia Elstal e.V., Ernst-Walter-Weg 40, 14627 Elstal unter Telefon 033234/86277. Die informativen Rundg?nge dauern zwei bis zweieinhalb Stunden und sind hochinteressant.

624. Погребной   (07.04.2004 20:44)
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Присаживайтесь в Омске, Будем ждать. Кстати был самолет Москва(Сочи) -Омск Улан_уде -Хабаровск

623. Радостев Игорь (Боцман)   (07.04.2004 20:10)
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На следующей неделе опять полечу в Улан-Удэ. Может, Савицкий вернулся. Если сэкономлю на командировочных, залечу в Омск.

622. Погребной   (07.04.2004 17:38)
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Шутову: при мне в Арггуне взрывали автосервис, была резня на рынке, и рассреляли УАЗ (офицера повесили на суке)

621. пОГРЕБНОЙ АЛЕКСАНДР   (07.04.2004 17:36)
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Манкевичу: Виталая, я оговорился - аватары ... да, да в гостевой, как на форумах


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